Der heurige Betriebsausflug führte uns nach Langenlois. Nach einem Kaffee im Ursin-Haus gab es eine Führung durch den historischen Stadtkern. Seit Jahrhunderten kennt man Langenlois auch seiner sehr guten Weine wegen. Daher ging es dann auch nach dem Mittagessen ins „Loisium“, designt vom New Yorker Architekten Steven Holl. Die LOISIUM Kellerwelt ist ein 900 Jahre altes Labyrinth durch die alten Weinkeller der Weinstadt Langenlois. Bei der „Gärshow wurden wir von der Traube zu Wein“, wir sahen private Weinkeller mit grünen Veltlinerflaschen aus den 1930iger Jahren, die Sektproduktion des Weinguts Steininger und ursprüngliche Kellerarchitektur mit Basilika und Festsaal. Im Innenhof des Barocken Zehnerhauses konnten wir das Leben der Familie Loiskandl von anno dazumal nacherleben. Zum Abschluss verkosteten wir noch ein Gläschen Wein.
Archiv der Kategorie '"Afterhour und Socialising"'
abif-Betriebsausflug 2008
Veröffentlicht 15. Juli 2008 "Afterhour und Socialising" , Events Hinterlasse einen KommentarWeihnachtsfeier 2007
Veröffentlicht 21. Dezember 2007 "Afterhour und Socialising" , abif Hinterlasse einen KommentarAm 13. Dezember 2007 fand unser jährliches Weihnachtsfest für PartnerInnen, MitarbeiterInnen, PraktikantInnen und FreundInnen des abif statt. Wir freuten uns sehr über unsere Gäste, die wir mit Punsch und feinem, türkischem Büffet bewirteten. Ingrid Putz und Ursula Breitenfelder von SORA waren unter den Gästen, von KMU kam Eva Heckl. Schön ist auch, dass so viele ehemalige PraktikantInnen die Weihnachtsfeier zum Anlass nehmen, wieder einmal ins abif zu kommen. Und auch unsere Mitarbeiterin Doris, die gerade in Karenz ist, nützte die Gelegenheit um mit den KollegInnen zu plaudern und zu feiern.
Betriebsausflug 2007
Veröffentlicht 2. Juli 2007 "Afterhour und Socialising" , abif Hinterlasse einen Kommentar
Der heurige Betriebsausflug führte uns per Zug nach Bratislava.
Zu Fuß ging es in die Altstadt, wo wir uns gleich mit Kaffee und heißer Schokolade stärkten, um dann mit dem unaussprechlichen Prešporáčik, von uns liebevoll „Chu-Chu Train“ genannt, eine Runde durch die Altstadt zu drehen.
![]()
Und weil diese 30 Minuten so Kräfte raubend waren, machten wir uns danach auf die Suche nach einem Restaurant für das Mittagessen. Die Ansprüche waren hoch: draußen war es zu kühl, also musste es ein Lokal sein, in welchem man drinnen sitzen konnte, gut belüftet sollte es sein, nicht zu stylish, aber auch nicht zu derb, nicht ethnofood (denn in der Slowakei wollten wir doch ein Slowakisches Lokal), … 45 Minuten und einen Spaziergang später einigte sich das Team auf die Celebrity Lounge, es wurde gegessen und ausgiebig geplaudert.
![]()
Am Nachmittag teilten wir uns in kleinere Gruppen auf. Eine „Fraktion“ erklomm die Bratislavaer Burg und genoss dabei den Überblick über Altstadt und Peripherie, eine weitere ging Shoppen und flanierte durch die Altstadt, die dritte Gruppe spazierte durch die an die Bratislavaer Innenstadt angrenzenden Bezirke.
Gemeinsam genossen wir noch Cocktails, wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist, hatten wir jede Menge zu Lachen.
![]()
Und dann mussten wir uns leider schon wieder auf den Weg zum Bahnhof machen. Dass uns allen der Ausflug sehr viel Spaß gemacht hat ist letztlich nicht nur daran zu erkennen, dass wir vor lauter Plaudern den Zug versäumten und statt wie geplant um 19.00 erst um 20.00 in Wien ankamen!
[Bericht: Mella Andiel]
QUINORA: Zuerst die Arbeit, dann…
Veröffentlicht 28. Juni 2007 "Afterhour und Socialising" , QUINORA 1 KommentarZur QUINORA-Abschlusskonferenz am 22.6.2007 kamen auch die deutschen ProjektpartnerInnen Silke von Berg und Bernd-Joachim Ertelt, beide von der Bundesagentur für Arbeit bzw. der FH Mannheim, nach Wien. Natürlich gab es auch ein gemeinsames „Social Programme“: Am Freitag zum Heurigen in den Augustinerkeller, am Samstag zunächst ein gediegenes Mittagessen im Brandauer’s, danach eine gemeinsame Besichtigung der Werkbundsiedlung im 13. Bezirk, am Abend in die Sand City und in das Cabaret Fledermaus zur Fliegernacht (80er Jahre Musik für Mitdreißiger).
Und Silke übt bis heute wie man richtig eine Käsekrainer bei einem Wiener Würstelstand bestellt („A Eitrige mit an Siaßen und an Schoafen und an Buckl“).
[Bericht: Karin Steiner]
Da die Zeitspanne von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier doch eine sehr lange ist, haben wir schon vor Jahren so etwas wie ein sommerliches Pendant eingeführt. Gemeinsam mit Freunden und Bekannten, unseren Freien MitarbeiterInnen sowie aktuellen und ehemaligen PraktikantInnen gehen wir nach guter alter Wiener Manier zum Heurigen. Wen reizt es nicht, ab und zu einmal das alltägliche, gemeinsame Arbeiten, die – nicht selten auch institutsübergreifenden – Teambesprechungen, durch eine gemütliche, abendliche Runde etwas Abwechslung erfahren zu lassen. Kollegialer Austausch und arbeitsbezogene Themen sind zwar nicht strikt untersagt, verlieren aber üblicherweise (und zum Glück!) mit voranschreitender Stunde von selbst ihre Hartnäckigkeit!
Wir haben zwar heuer mit der „Heurigen“-Tradition gebrochen und den Event in einen sehr „geräumigen“ Gastgarten in der Nähe des Büros verlegt, aber NICHT, um anschließend wieder in selbiges zur Arbeit zurückzukehren, sondern höchstens, um schneller dort zu sein! Es war dennoch eine gemütliche, nette Runde. Nächstes Jahr wird der abif“heurige“ wahrscheinlich trotzdem wieder zur Gänze seinem Namen gerecht werden.

Neueste Kommentare