QUINORA: Zuerst die Arbeit, dann…

QUINORA-Abschluss 1

Zur QUINORA-Abschlusskonferenz am 22.6.2007 kamen auch die deutschen ProjektpartnerInnen Silke von Berg und Bernd-Joachim Ertelt, beide von der Bundesagentur für Arbeit bzw. der FH Mannheim, nach Wien. Natürlich gab es auch ein gemeinsames „Social Programme“: Am Freitag zum Heurigen in den Augustinerkeller, am Samstag zunächst ein gediegenes Mittagessen im Brandauer’s, danach eine gemeinsame Besichtigung der Werkbundsiedlung im 13. Bezirk, am Abend in die Sand City und in das Cabaret Fledermaus zur Fliegernacht (80er Jahre Musik für Mitdreißiger).

Und Silke übt bis heute wie man richtig eine Käsekrainer bei einem Wiener Würstelstand bestellt („A Eitrige mit an Siaßen und an Schoafen und an Buckl“).
[Bericht: Karin Steiner]

1 Antwort zu „QUINORA: Zuerst die Arbeit, dann…“


  1. 1 Silke 28. April 2009 um 3:26

    Ist der Blog noch aktiv? Gerade google ich mal meinen „alten“ Namen (habe meinen Mädchennamen wieder angenommen), da finde ich den Beitrag, über den ich mich sehr gefreut habe!
    Mittlerweile wohne ich in Köln und habe auch hier die Erfahrung gemacht, dass die Einheimischen es nicht so gut finden, wenn man versucht, ihren Dialekt zu imitieren. Daher auch der Begriff „Imi“ der nicht wie vermutet von „IMMigrant“ sondern von „IMitiert“ kommt ;-)
    Also übe ich nicht mehr an der „Eitrigen“ (BÄH, alleine der Name… ;-) )


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