Archiv für Februar 2007

QUINORA-Workshop I

Quinora Logo
Von 21.-22.2.2007 startete die Workshop-Reihe des von BMWA und AMS Österreich unterstützten Leonardo da Vinci-Projekts QUINORA mit dem Titel „Qualität hat ihren Preis“.
Der erste Workshop stand unter dem Titel: „Arbeitsmarktbedarf und Zielgruppenbedürfnisse, Zuschlagskriterien bei Ausschreibungen und Trainingsdesigns“ und beinhaltete die Diskussion folgender Themen:

  • Was sind Hauptinhalte von Berufsorientierungs- und Aktivierungsmaßnahmen heute und morgen?
  • Wie werden Bedarfsanalysen am Arbeitsmarkt und Bedarfs- bzw. Bedürfnisanalysen bei Arbeitssuchenden durchgeführt?
  • Wie können informell erworbene Kompetenzen von Erwerbspersonen und damit auch von Arbeitssuchenden validiert, das heißt gemessen und bewertet werden?
  • Welche Zuschlagskriterien gibt es bei Ausschreibungen und Trainingsdesigns, welche sollte es geben?
  • Welche Qualitätsmerkmale gibt es bei Trainingsdesigns, welche sollte es geben?

Beschäftigungsaussichten von UNI-AbsolventInnen


UniversitätsabsolventInnen finden heute nicht mehr die sicheren Berufseinstiegs- und Karrieremöglichkeiten vor, wie dies lange Zeit der Fall war. Der unmittelbare Eintritt in den Arbeitsmarkt mit einer fixen unbefristeten Vollzeitanstellung ist heute nicht mehr selbstverständlich. Nach wie vor steigen zwar die Berufs- und Karrierechancen mit der Höhe des Bildungsabschlusses, mit den Veränderungen in der Arbeitswelt und am Arbeitsmarkt sehen sich jedoch auch JungakademikerInnen in zunehmendem Maße mit Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche konfrontiert. Wenngleich ihre Berufsaussichten im Vergleich zu Personen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen weiterhin insgesamt als besser zu beurteilen sind, müssen UniversitätsabsolventInnen doch mit einer längeren Dauer der Jobsuche, Phasen wechselnder, mitunter auch ausbildungsfremder Tätigkeiten und vor allem auch atypischen Beschäftigungsverhältnissen rechnen.

Um die möglichen Probleme in dieser Phase des Berufseinstieges und der beruflichen Stabilisierung aufzuzeigen, führte abif in Kooperation mit SORA gemeinsam die Studie „Berufseinstieg, Joberfahrungen und Beschäftigungschancen von UNI-AbsolventInnen in der Privatwirtschaft“ im Auftrag des AMS Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation durch. Untersucht wurden die Studienrichtungen Betriebswirtschaft, Psychologie, Biologie, Architektur, Informatik und sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften.

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„bring your child to your job“-day

Oskar

Oskar wollte schon lange mal sehen, wie mein Arbeitsplatz aussieht! Das Haus, in welchem unser Büro ist, kennt er schon lange vom Vorbeifahren und letzte Woche war es endlich soweit, nach dem Kindergarten kam er ins abif! Karin gab ihm eine Führung durch die Räumlichkeiten, Oskar, zuerst ein wenig schüchtern, fühlte sich bald wohl, besuchte Brigitte in ihrem Zimmer, fand Süßigkeiten in meiner Schreibtischlade und dekorierte die Ansichtskarten am Kühlschrank um. Zum Abschied gabs noch ein kleines Geschenk von Karin. [Mella Andiel]

Vorstellung: Runde 2

Clara Fritsch
clara

Arbeitet zur Zeit an:

  • E-Times,
  • Praxishandbuch der Methoden in der Berufsorientierung für Frauen,
  • Vorbereitungen zu abif-Tagungen

und stellt für Sie unseren Newsletter zusammen.

Privat unternimmt sie viel mit ihrer vierjährigen Tochter, trifft gerne Freunde und liest – zur Zeit unter anderem Marlene Haushofer – „Die Wand“ und Dora Schimanko – „Warum so und nicht anders, die Schiffs: Eine Familie wird vorgestellt“.

Doris Muralter
doris

Arbeitet zur Zeit an der Informationsbroschüre für ältere Arbeitskräfte (45+) und bringt unsere Adressdatenbank immer wieder in Ordnung bzw. auf den neuesten Stand.

Abseits des abif ist sie in erster Linie vielbeschäftigte Mutter eines zweijährigen Sohnes und verbringt ihrer familie Freizeit mitunter auch gerne in ihrer Heimat Salzburg.

Thomas Kreiml
Thomas

Ich arbeite zur Zeit an folgenden Projekten:

  • Berufsfindung und Beschäftigungschancen von UniversitätsabsolventInnen in der Privatwirtschaft (Fortsetzung),
  • Soft und Hard Skills vor dem Hintergrund von Personalrekrutierungspraxis und Qualifikationsbedarf des Energie- und Umweltsektors in Österreich,
  • Die Entwicklung strategischer Schlüsselkompetenzen im Kontext der Europäischen Integration,
  • Evaluierung der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft hiphopera

und versuche alltägliche technische Probleme im Büro – meist mit Hilfe unseres externen Netzwerkadministrators („Mogli“) – zu lösen und unsere Homepage auf dem Laufenden zu halten.

Ansonsten sammle ich Tonträger (insbes. Schallplatten), spiele Fußball (mittlerweile als Coach der zweiten Mannschaft des SCSR) und werde immer mehr zum Tierliebhaber (zuerst Katzen und jetzt auch noch Pferde).

(Für nähere Informationen zu den jeweiligen Projekten siehe www.abif.at )

Lebensmittelwerbung im Kinderprogramm

Die Ergebnisse der Studie „Quantitative Analyse von Lebensmittelwerbung im Kinderprogramm“ im Auftrag der Arbeiterkammer – Abteilung für Konsumentenpolitik (bestehend aus zwei Teilen: Teil 1, Teil 2), sind bereits in medialem Umlauf:

Vorstellung: Runde 1

Karin Steiner
Karin

Arbeitet zur Zeit u.a. an folgenden Projekten:

  • QUINORA (www.quinora.com),
  • Vorbereitungen zu abif-Tagungen,
  • Strategical Competencies,
  • Productive Ageing.

Privat ist sie passionierte Bergsteigerin und Taucherin, tanzt gerne und kümmert sich um ihre Haustiere (Fische und zwei Katzen).

Brigitte Mosberger
brigitte

Arbeitet zur Zeit u.a. an folgenden Projekten:

  • Berufsfindung und Beschäftigungschancen von UniversitätsabsolventInnen in der Privatwirtschaft (Fortsetzung),
  • Vorbereitungen zu abif-Tagungen,
  • Informationsbroschüre für ältere Arbeitskräfte (45+),
  • Soft und Hard Skills vor dem Hintergrund von Personalrekrutierungspraxis und Qualifikationsbedarf des Energie- und Umweltsektors in Österreich,
  • Praxishandbuch der Methoden in der Berufsorientierung für Frauen,
  • Evaluierung der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft hiphopera.

Liebt ihren ipod (Nano)!

Manuela Andiel (Mella)
mella-blog.jpg

Arbeitet zur Zeit an:

  • QUINORA (www.quinora.com)

und ist für Buchhaltung und Organisation zuständig.

Soweit die familiären Verpflichtungen es zulassen – sie ist Mutter von drei Kindern -, geht sie gerne aus.

Marie Jelenko
marie

Arbeitet zur Zeit an folgenden Projekten:

  • Productive Aging,
  • Praxishandbuch der Methoden in der Berufsorientierung für Frauen
    und organisiert außerdem unsere Bibliothek.

Sie ist laut eigenen Angaben „laufsüchtig“, geht also gerne joggen, aber auch ins Kino und Theater, wenn sie dazu kommt – sie hat auch drei Kinder.

(Für nähere Informationen zu den jeweiligen Projekten siehe www.abif.at )


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